Ausblick und Anlagethemen 2017

Frühzeitige Erkenntnisse und umsetzbare Lösungen zu unserem Ausblick für die Weltwirtschaft und die globalen Märkte

Ausblick und Anlagethemen

Freundliches Basisszenario, aber kein Platz für Selbstgefälligkeit

Unsere zyklische Basisprognose geht davon aus, dass die Weltwirtschaft beständig wächst, die Geld- und die Fiskalpolitik überwiegend Unterstützung bieten und sich die Märkte im Großen und Ganzen in einer festen Bandbreite bewegen. Trotz dieses freundlichen Basisszenarios besteht wenig Raum für Selbstgefälligkeit: Wir sind besorgt über eine Reihe von Risiken, darunter die abnehmende Wirkung der geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen und die langfristigen Auswirkungen des wachsenden Populismus.


Volatilität dürfte 2017 steigen

Der jüngste Anstieg der Marktvolatilität nach den US-Wahlen könnte einen Hinweis darauf liefern, was uns bevorsteht: gelegentliche Regimewechsel zwischen Phasen relativer Ruhe und Zeiten steigender Volatilität. Künftig wird die Zentralbankpolitik die Volatilität möglicherweise nicht im selben Ausmaß begrenzen wie in den vergangenen Jahren. Die größere Unsicherheit könnte unseres Erachtens zu höheren Risikoprämien führen, was eine vorsichtigere Portfoliopositionierung rechtfertigt.


Politikwandel: weniger Geld- und mehr Fiskalpolitik

Der Fokus, der bisher auf der Geldpolitik lag, könnte sich zugunsten eines größeren Gleichgewichts zwischen Geld- und Fiskalpolitik ändern.

Geldpolitischer Ausblick
  • Fed – eine restriktivere Haltung: Im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen hielten die Märkte eine Anhebung der Leitzinsen auf der Dezember-Sitzung der US-Notenbank für äußerst wahrscheinlich, was sich in den Preisen widerspiegelte. Die Entwicklungen nach der Wahl – insbesondere die Aussicht auf eine fiskalpolitische Expansion zur Ankurbelung der US-Wirtschaft, die sich bereits in Vollbeschäftigung befindet – haben diese Erwartungen weiter gestärkt. Nach unserer Einschätzung wird die Fed den Leitzins im Dezember tatsächlich anheben und im Jahr 2017 noch ein bis zwei zusätzliche Zinserhöhungen durchführen.
  • EZB – weitere Lockerung vor dem schwierigen Ende: In Europa haben die enormen Anreize der Europäischen Zentralbank (EZB) die Finanzmärkte der Eurozone zwar stabilisiert, sie jedoch gleichzeitig von fortlaufenden Anreizen zur Aufrechterhaltung dieser Stabilität abhängig gemacht. Kurzfristig rechnen wir damit, dass die EZB ihre Politik der Quantitativen Lockerung fortsetzt, da die Inflationserwartungen nach fünf Jahren mit geringem Preisanstieg fest unter dem Zielwert verankert sind. Die Märkte von dieser lockeren Geldpolitik zu entwöhnen dürfte für die EZB ein schwieriges Unterfangen werden – ein Thema, das unseres Erachtens im nächsten Jahr in den Vordergrund rücken wird und unseren langfristig vorsichtigen Ausblick in Bezug auf Anlagen in der Eurozone bestätigt.
  • Bank of Japan – am Scheideweg: Nach dreieinhalb Jahren mit einer beispiellosen unkonventionellen Geldpolitik scheint die Bank of Japan (BoJ) ihre Grenzen erreicht zu haben – oder sich diesen zumindest zu nähern. Im September 2016 entschied sich die BoJ für einen politischen „Regimewechsel“ von einer Ausrichtung auf die Geldbasis zu einer Beeinflussung der Renditekurve. Künftig strebt die BoJ nicht länger eine Ausweitung der Geldbasis an, sondern zielt auf zwei spezifische Zinssätze ab: den Tagesgeldsatz auf einen Teil der Überschussreserven und die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen (JGBs). Unserer Ansicht nach beweist diese Entscheidung, dass die bisherige Politik der BoJ an Wirkung verloren hat. Die japanische Zentralbank dürfte ihre äußerst expansive Geldpolitik zwar fortsetzen, wird zu einer weltweiten Führungsrolle jedoch nicht mehr in der Lage sein – und dürfte in den Hintergrund treten.
Fiskalpolitischer Ausblick
  • Industrieländer: In den Industrieländern könnte die Fiskalpolitik für größere positive Überraschungen sorgen, vor allem in Form von weiteren Stimulierungsmaßnahmen und insbesondere nach den US-Wahlen.
  • Japan: Japan hat bereits fiskalpolitische Impulse in Höhe von rund 1,5% des BIP, verteilt über das aktuelle und das nächste Fiskaljahr, angekündigt.
  • Vereinigtes Königreich: Im Vereinigten Königreich hat die Regierung nach dem Brexit ebenfalls eine Lockerung der Fiskalpolitik durchblicken lassen, wenngleich noch keine Details bekannt sind.
  • Europa: In der Eurozone beinhaltet unser Basisszenario für das nächste Jahr moderate fiskalpolitische Impulse. Da aber in mehreren großen Ländern (Deutschland, Frankreich, Niederlande) im nächsten Jahr gewählt wird, könnte die Politik durchaus expansiver ausfallen, als dies derzeit im Raum steht.
  • USA: In den USA halten wir die Wahrscheinlichkeit für ein fiskalpolitisches Programm nach der Wahl Donald Trumps für relativ hoch, allerdings würden die Maßnahmen wohl erst im Haushaltsjahr 2018 umgesetzt werden, das am 1. Oktober 2017 beginnt. Die Erwartung, dass weitere Stimulierungsmaßnahmen folgen werden, könnte jedoch das Vertrauen stärken und dadurch schon lange vor der Umsetzung etwaiger Maßnahmen die Unternehmens- und Konsumausgaben anregen.

Generell können sich weitere fiskalpolitische Maßnahmen massiv auf die Finanzmärkte auswirken, da sie möglicherweise den neu gefundenen Konsens erschüttern, dass wir uns in einer langfristigen Stagnationsphase befinden, es ausschließlich auf die Zentralbanken ankommt und die Zinssätze daher für lange Zeit niedrig bleiben. Aus diesem Grund rechnen wir mit einer höheren und ausgewogeneren Inflationsprognose und einer rascheren Normalisierung der Geldpolitik. Angesichts der zunehmend angespannten Lage am Arbeitsmarkt erwarten wir steigende Inflationsraten. Dieser Inflationsanstieg dürfte jedoch nur allmählich erfolgen, da der US-Dollar möglicherweise weiter aufwertet.


Schwellenländer nach US-Wahlen möglicherweise am Wendepunkt

Das globale Umfeld bot den Schwellenländern 2016 im Allgemeinen zunehmend günstigere Bedingungen, darunter die gemäßigtere Haltung der US-Notenbank, die langfristige Niedrigzinspolitik der Zentralbanken weltweit und die geordnete Neuausrichtung der chinesischen Wirtschaft. Die Wahl von Donald Trump erhöht jedoch das Potenzial für fiskalpolitische Konjunkturmaßnahmen in den USA, eine restriktivere Fed und eine protektionistische Handelspolitik und könnte daher das Umfeld für die Schwellenländer schwieriger gestalten. Wir rechnen mit einer fortgesetzten Differenzierung innerhalb der Anlageklasse der Schwellenländer mit enormen Unterschieden zwischen Gewinnern und Verlierern – je nachdem, welche der möglichen Kombinationen aus Geld-, Handels- und Fiskalpolitik in den USA letztlich umgesetzt wird.

Die gute Nachricht ist, dass sich die Anlagewerte der Schwellenländer diesen schwierigen Szenarien von einem relativ attraktiven Ausgangspunkt aus nähern. Erstens bleiben die Bewertungen der Schwellenländer bei relativer Betrachtung attraktiv. Zweitens fließen die Anlagegelder zwar seit Februar in wachsendem Maße wieder in die Schwellenländer, im Vergleich zu früheren Zyklen fiel der Zufluss bisher jedoch bescheiden aus. Angesichts der zunehmend besseren Außenhandelsbilanzen und der schwachen Binnennachfrage in den Schwellenländern erscheint die traditionelle Gefahr für die Schwellenmärkte – ein plötzlicher Stopp der Kapitalzuflüsse durch eine restriktivere Politik der Fed – daher recht begrenzt.


Politik – die wichtigste nichtwirtschaftliche Variable im Jahr 2017

Der Ausgang des Brexit-Referendums und der US-Wahlen zeigt, dass Umfragen und politische Spekulationen ein bemerkenswert falsches Bild zeichnen können, wenn sich die politische Landschaft verändert. Auch bei den Wahlen in Deutschland und Frankreich im nächsten Jahr sind überraschende Ergebnisse möglich. Im Vorfeld des 19. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas im vierten Quartal 2017 dürfte die Unsicherheit über den künftigen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Kurs des Landes wachsen. Aufgrund mehrerer politischer Risikoereignisse im Jahr 2017 besteht viel Spielraum für einen vorübergehenden Anstieg der Marktvolatilität oder noch mehr dauerhafte Verschiebungen auf wirtschaftlicher, geldpolitischer oder politischer Ebene.

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RISIKO Anlagen unterliegen Risiken wie z. B. Markt-, Zins-, Emittenten-, Kredit-, Inflations- und Liquiditätsrisiken. Der Wert der meisten Anleihen und Anleihenstrategien wird durch Zinsänderungen beeinflusst. Anleihen und Anleihenstrategien mit längerer Duration sind häufig sensitiver und volatiler als Wertpapiere mit kürzerer Duration; die Anleihenpreise sinken in der Regel, wenn die Zinsen steigen, und das aktuelle Niedrigzinsumfeld erhöht dieses Risiko. Aktuelle Verringerungen der Kreditfähigkeit des Anleihe-Kontrahenten können zu einer niedrigeren Marktliquidität und einer höheren Kursvolatilität beitragen. Der Wert von Anlagen in Anleihen kann bei der Rücknahme über oder unter dem ursprünglichen Wert liegen. Rohstoffe sind mit erhöhten Risiken verbunden, darunter Markt- und politischen Risiken, dem Regulierungsrisiko sowie Risiken hinsichtlich Witterung, Abbaubedingungen usw., sodass sie unter Umständen nicht für alle Anleger geeignet sind. Wechselkurse können innerhalb kurzer Zeit erheblich schwanken und die Rendite eines Portfolios schmälern. Derivate können mit bestimmten Kosten und Risiken wie z. B. Liquiditäts-, Zins-, Markt-, Kredit- und Verwaltungsrisiken sowie dem Risiko verbunden sein, dass eine Position nicht zum günstigsten Zeitpunkt glattgestellt werden kann. Durch Anlagen in Derivaten kann der Verlust den Wert des investierten Kapitals überschreiten. Aktien können sowohl wegen der tatsächlichen als auch der empfundenen allgemeinen Markt-, Konjunktur- und Branchenbedingungen an Wert verlieren. Anlagen in Wertpapieren, die auf Fremdwährungen lauten und/oder im Ausland begeben wurden, können mit höheren Risiken aufgrund von Wechselkursschwankungen sowie wirtschaftlichen und politischen Risiken behaftet sein. Dies gilt vor allem für Schwellenländer. Staatliche Wertpapiere werden im Allgemeinen von dem ausgebenden Staat besichert. Obligationen von Stellen und Behörden der US-Regierung werden unterschiedlich stark, aber im Allgemeinen nicht in voller Höhe vom US-amerikanischen Staat besichert. Portfolios, die in diese Wertpapiere investieren, sind nicht garantiert und unterliegen Wertschwankungen. Hochrentierliche, niedriger bewertete Wertpapiere bergen ein höheres Risiko als höher bewertete Wertpapiere. Portfolios, die darin anlegen, können einem höheren Kredit- und Liquiditätsrisiko unterliegen als andere Portfolios. Hypotheken- und forderungsbesicherte Wertpapiere können aufgrund des Risikos einer vorzeitigen Rückzahlung empfindlich auf Zinsveränderungen reagieren, und obgleich sie im Allgemeinen durch einen staatlichen, staatsnahen oder privaten Bürgen besichert werden, gibt es keine Garantie, dass der Bürge seine Verpflichtungen erfüllt. Erträge aus Kommunalanleihen können Bundes- und örtlichen Steuern sowie zuweilen einer alternativen Mindeststeuer unterliegen. Swaps sind derivative Finanzinstrumente; sie werden zunehmend über eine zentrale Clearingstelle abgewickelt und an der Börse gehandelt. Swaps, die nicht über eine zentrale Clearingstelle abgewickelt und an der Börse gehandelt werden, können weniger liquide als börsengehandelte Instrumente sein. Inflationsindexierte Anleihen (Inflation-linked Bonds, ILBs), die von einem Staat begeben werden, sind Rentenpapiere, deren Nennwert regelmäßig an die Inflationsrate angepasst wird; der Wert von ILBs sinkt, wenn die Realzinsen steigen. Treasury Inflation-Protected Securities (TIPS) sind ILBs, die von der US-Regierung ausgegeben werden. Bestimmte US-Staatspapiere sind durch den US-amerikanischen Staat besichert. Obligationen von Stellen und Behörden der US-Regierung werden unterschiedlich stark, aber im Allgemeinen nicht in voller Höhe vom US-amerikanischen Staat besichert. Portfolios, die in diese Wertpapiere investieren, sind nicht garantiert und unterliegen Wertschwankungen.

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Stand 30. september 2016